[Home]
[SpannungsVersorgung]
[SchrittmotorTechnik]
[TemperaturSensoren]
[Delay oder Millis() ?]
[I2C - Bus]
[Eigenbau Geräte]
[Multiprocessing  32Bit]
[Schalten & Regeln]
[Temp. od. Licht Kontr.]
[DA Converter]
[Die Uhr DS3231]
[Sensor Schield]
[Töne ausgeben]
[Ultraschall -Sensoren]
[LCD Display]
[SMS über GSM]
[Fehler- & Störungssuche]
[Voltmeter]
[Controllino]
[Siemens Logo 8]
[Arduino FAN´s]
[Woran ich  Arbeite]
[Alte Technik]
[Kontakt]

 

Zum Technik Forum

Banner_Neu_11_06_2020

Technik, mit der wir uns früher herumplagen mussten.

Trio-Oscilloscope-CS-1570-30-MHz
Voltcraft-Digi-Scop-Converter-500-Scope-Conrad-Digitaler-Speichervorsatz-Scope
Labornetzteile alt
s-l640
digitalmultimeter_dm_900b_1194330
images

Mein Oszi, den ich vor über 30 Jahren für teures Geld gekauft hatte. 2 Kanäle 30 Mhz, kein Speicher. Später habe ich mir dafür einen Speichervorsatz von Conrad gekauft. War auch nicht billig, und bildete nicht sooooo sehr viel ab, Aber besser als nichts :-))

Die angegebenen 30 Mhz bei dem Trio Oszi war auch nur theoretisch. Man war froh wenn man 20 Mhz gut genug abbilden konnte.

Hier ist der Speichervorsatz mit dem ich mich herumplagen musste. Da waren schon oft ein paar Durchgänge nötig, um eine brauchbare Abbildung des Spannungsverlaufes abbilden zu können. Der Speicher war noch recht wenig. Aber immerhin, ich war froh wenigstens das Ding hier zu haben.

Es gab schon Speicher Oszillographen, aber die hatten Preise.......... :-(((

Hier sind die Labornetzteile die mir seit dieser Zeit immer noch gute Dienste leisten. Nur wenn man eine Spannung genau einstellen muss, dann kann man schon mal graue Haare bekommen, bis die Einstellung da ist wo sie hin soll. Da gabs noch keine “Feinregler”. Aber die Netzgeräte verrichten heute noch ihren Dienst bei mir, wenn es keine Anwendung ist, wo ich genaue Spannungen einstellen muss. Die Zeigerinstrumente haben zwar gegenüber den Digitalen Anzeigen den Vorteil, dass sie Echtzeit reagieren, aber dafür kann man die Spannungen nicht gut ablesen. Man braucht also zum genauen einstellen immer noch ein zusätzliches Messinstrument. Aber naja, es war eben so. Man kam damit zurecht. Dafür funktionieren sie heute noch genauso wie am ersten Tag, was man nach 30 Jahren mit Sicherheit von heutigen Geräten nicht mehr behaupten könnte. Die Dinger sind nach 10 Jahren Mausetot. :-)) Aber man kann nicht alles haben.

Mein Frequenz Zähler, der damals schon bis 200Mhz ging. Den habe ich noch heute auf meinem Arbeitsplatz stehen, aber eigentlich ist er nicht mehr nötig, denn die Frequenzen mit denen ich heute noch arbeite, kann ich locker mit dem Oszi darstellen.

Hier noch das  Digitale Tisch-Multimeter, das ich auch heute noch am Arbeitsplatz stehen habe. Das hatte ich meistens direkt mit dem alten Labor Netzteil verbunden, dass ich eine genauere Spannungsanzeige hatte, wo sie nötig war. Das könnte ich jetzt dann eigentlich ausrangieren, genauso wie den Frequenzzähler. Mal schauen, vielleicht setze ich die Netzteile und die König Instrumente bei Ebay zum Verkauf rein.

Ein NF Generator den ich eher selten brauchte. Aber er verrichtete seinen Dienst. Da hatte ich zwischen damals und heute nochmal einen anderen, aber den habe ich nicht mehr gefunden. Also alles in allem, sind die Geräte von heute schon traumhaft zum Arbeiten gegen diese alten Krücken hier, aber wir kannten es nicht besser, daher waren das eben unsere Werkzeuge.

Tandy_Mod2_Einzel
DiskStation
Synclair ZX81
ibm-5150

Hier ist noch mein erster Computer, mit dem ich Programmieren gelernt habe. Der Tandy TRS80 Model II

Ein CPM Computer mit “unglaublichen 64 kBit Ram” :-))
Der PC mit den Erweiterungslaufwerken, wie hier abgebildet, nahm einen ganzen Schreibtisch ein, und jede der zwei Kisten hatte das Gewicht eines Riesen Fernsehers. Die Laufwerke waren doppelseitige 8 Zoll Laufwerke. Mit gigantischen 790 KBit je Laufwerk. 

Der Preis alleine des Computers ohne die Zusatzlaufwerke, war damals 13.000,- DM die Zusatzlaufwerke nochmal 3.900,- DM. Ich habe das damals gebraucht von einem Lehrer für 9.000,- DM gekauft. Da war noch ein alter Epson Nadeldrucker dabei.

Das war dann mein zweiter Computer. Der erste war ein Synclair ZX81. Mit dem habe ich erste Schritte in Sachen Programmierung unternommen. Damals noch A-Basic.

Mit dem Tandy Flagschiff habe ich natürlich dann Assembler / PL1  gelernt. Da kam eine Menge Bücher her, die ich in kürzester Zeit durch geackert habe. Da war ich Stammgast in einem Computer Buchladen in der Schillerstrasse in München. DIE Elektronik Strasse damals. Das war dann mein zweites Zuhause.

Hier ist noch der Synclair ZX81, mit dem ich die erste Computerluft geschnuppert habe. Programme Speichern auf dem Kasetten Rekorder war immer etwas Problem behaftet, weil das Kassetten Material nicht soooo toll war. So machte es Sinn, Programme immer auf 2-3 Kassetten zu speichern, dass man einigermaßen sicher sein konnte, das Programm auch wieder laden zu können. :-)) Die Box hinten dran war die 16 KBit Speicher Erweiterung. Der Drucker war ein Metallpapier Drucker. Es gab auch ein PIO - Interface zum Steuern von externen Geräten. Das Ding konnte man auch wieder am Speicher hinten dran anstecken. Später kam ein 64 KBit Speicher dazu.

Ja, rel. schnell war der Tandy TRS80 Mod.II dann auch wieder Geschichte, und ich habe ihn für rel. kleines Geld weiter gegeben. Es ging da eben sehr viel um Geschwindigkeit und Software Kompatiblität. Also der nächste. Und es kam mein erster IBM Compatibler XT - Junior. Glaube so hat er geheißen. Und das Bild zeigt ihn auch in etwa. Leider habe ich keine eigenen Bilder aus dieser Zeit :-)) Das waren auch wieder fast 4000,- DM da kam dann auch die erste Festplatte mit “gigantischen” 5 MB :-)) die auch noch richtig Geld gekostet hatte. Die Kiste hatte zwei Laufwerks-Schächte nebeneinander, einer davon war nur für diese Festplatte.

Und ab da ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Jedes Jahr nen neuen PC, neue Software, neue E-Prommer. Die 286er, die 386er, die 486er, und und und. :-)) Heute kann man wenigstens wieder ein paar Jahre mit der selben Kiste arbeiten, ohne sich abgehängt zu fühlen.

Die E-Prommer , die Logic Analyzer, sowie EProm-Simulatoren haben noch richtig Geld gekostet. Und auch damit musste man immer mit der Zeit gehen. Das war nicht billig. Man konnte nur im Maschinencode Stopp-Marken setzen, und dann 24 Bit an dem Stopp auslesen. Also z:B. 16 Bit Adresse und 8Bit Daten lesen, Daraus musste man erkennen wo im Programm man sich gerade befindet, und was da ausgeführt wird. Kein Vergleich zu heute, wo man einfach mal, wie in C++ einen Serial.println (daten); reinschreibt, und schon bekommt man bei der Ausführung in Klartext ausgeführt, was an dieser Programmstelle, in diesem Datensatz steht. Das ist schon lächerlich einfach. Man hat trotzdem bei manchen Fehlern noch gut zu tun. Aber die Erleichterung ist heute gewaltig.

Arduino, Uno, Mega, RC3231, Schrittmotor, Treiber, RFID, DC, RC, 5 Volt, 3,3 Volt, PWM, Pin, Analog Pin, https://www.nof-schule.de/forum/